November-Liste

Im November hatte ich Geburtstag und zwei Bücher waren unter meinen Geschenken. Nur Zeit und Energie fürs Lesen hat mir niemand geschenkt.
Was ich aber geschafft habe: 25 Bücher aussortieren. Die Kinderbücher haben nun das unterste Regalbrett bezogen (will auch heißen: Es werden nicht mehr meine Bücher begeistert aus dem Regal gezerrt) und dafür brauchte ich Platz.

Gelesen:

Gekauft:

Geschenkt:
Sebastian Fitzek – Das Geschenk
Anne Frank – Das Tagebuch der Anne Frank

Rezensionsexemplare:

Aussortiert:
Arthur Isarin – Blasse Helden
John Verdon – Schließe deine Augen
Poppy J. Anderson – Geheimzutat Liebe – Taste of Love
Paul Cleave – Der siebte Tod
Paul Cleave – Die Stunde des Todes
Alyson Noël – Evermore – Die Unsterblichen
Pontus Ljunghill – Der Mann im Park
Sarah Lark – Der Klang des Muschelhorns
Bernard Minier – Kindertotenlied
Jana Voosen – Mit freundlichen Küssen
Paula Wall – Die Frauen der Familie Belle
Hanna Dietz – Männerkrankheiten
Ella Kingsley – Dancing Queen
Eva Rice – Die verlorene Kunst, Liebschaften zu pflegen
Marie Matisek – Sonnensegeln
Mario Giordano – Tante Poldi und die sizilianischen Löwen
Nick Tomlinson – Der erste Liebesbrief
François Saintonge – Dolfi und Marilyn
Fanny Schönau – Liebesglück und Beerenkipferl
Jörg Steinleitner – Räuberdatschi
Susan Mallery – Küsse haben keine Kalorien
Miranda Dickinson – Fünfzig Dinge, die du tun sollst, wenn ich tot bin
Amanda Kyle Williams – Cut
Sarah Harvey – Der Apfel fällt nicht weit vom Mann
Amy Liptrot – Nachtlichter

Oktober-Liste

Bei Serien bin ich ja gern etwas hinterher und starte mit ihnen, wenn sie schon ewig laufen. Im Oktober habe ich also – nachdem ich ab und zu mal eine Folge gesehen hatte – mit Modern Family gestartet. Da ich nun abends damit vollkommen ausgelastet bin (immerhin gibt es mittlerweile elf Staffeln), blieb mal wieder die Lesezeit auf der Strecke…

Gelesen:

Gekauft:

Geschenkt:

Rezensionsexemplare:
Crime Mysteries – Jack the Ripper
Crime Mysteries – Sherlock Holmes

September-Liste

Im September kämpften wir mit ersten Zähnen und ersten Schupfnasen – und zwischen all dem konnte ich immerhin zwei Bücher lesen…

Gelesen:
Björn Beermann – Mitra – Magische Verwandlungen
Hanna Schott – Fritzi war dabei

Gekauft:

Geschenkt:

Rezensionsexemplare:
Jessica Koch – Dem Horizont so nah

August-Liste

Im August wurde mein Kind schon ein halbes Jahr und es entwickelte sich immer mehr. Es war so wunderschön, diese Entwicklungen täglich zu beobachten und zu begleiten. Doch daneben blieb keine Energie fürs Lesen…

Gelesen:

Gekauft:

Geschenkt:

Rezensionsexemplare:
Hanna Schott – Fritzi war dabei

Juli-Liste

Juli 2019 – ich gebe zu, ich bin spät dran. Und ehrlich gesagt ist im Großen nichts passiert, sondern eher im Kleinen. Meine Tochter hat sich zum Beispiel zum ersten Mal vom Rücken auf den Bauch gedreht und beim Schlafen fing sie plötlzich an, immer ihre Füße auf mich zu legen. Und es gab noch so viel mehr Dinge, die die Mutter eines fünf Monate alten Kindes bewegen, aber auf einem Buchblog wohl eher wenige Leute interessiert.
In diesem Sinne folgt hier die Buchliste, die zeigt, wie wenig Bücher gerade eine Rolle spielen…

Gelesen:
Nicole Schäufler – Schwanger im Herbst

Gekauft:

Geschenkt:

Rezensionsexemplare:
Nicole Schäufler – Schwanger im Herbst
Björn Beermann – Mitra – Magische Verwandlungen
Colleen Oakes – The Black Coats

Gewinnspiel: 1×2 Freikarten zu „Dem Horizont so nah“

[Gewinnspiel beendet]

Eine wahre Geschichte über Liebe, Mut, Vertrauen und die Kraft, loszulassen…
Am 10. Oktober ist es soweit und „Dem Horizont so nah“ kommt in die Kinos.

In dem gleichnamigen Buch hat Jessica Koch die Geschichte einer großen Liebe niedergeschrieben. Ihre Geschichte.

Jessica (18) ist jung, liebt das Leben und hat Aussichten auf eine vielversprechende Zukunft, als sie sich eines Tages Hals über Kopf in Danny (20) verliebt. Er ist gutaussehend, charmant und selbstbewusst, doch hinter der perfekten Fassade liegt ein dunkles Geheimnis. Jessica muss einsehen, dass es die gemeinsame Zukunft, von der sie geträumt hat, so nicht geben wird, aber eins ist für sie klar: Sie glaubt an diese Liebe und an Danny und sie wird für ihn und diese Liebe kämpfen, denn es kommt nicht darauf an, wie lange man geliebt hat, sondern wie tief. (Kurzinhalt laut Presseheft)

Diesen emotionalen Stoff hat Tim Trachte („Abschussfahrt“) auf die große Leinwand gebracht. Die Liebesgeschichte konnte schon über 500.000 Leser begeistern. Sie ließen sich von dem Liebespaar Jessica und Danny in den Bann ziehen, das nun von Luna Wedler („Das schönste Mädchen der Welt“) und Jannik Schümann (Die Mitte der Welt, High Society) verkörpert wird.
„Es gibt wenige Filmstoffe, die den Mut haben, eine große, romantische Liebe mit einer wirklich tragischen Geschichte zu verknüpfen. Doch genau diese Kombination macht für mich Kino aus: das Außergewöhnliche im Alltäglichen.“, sagt die Studiocanal-Co-Produzentin Isabel Hund. Genau diese Mischung soll nun nicht nur Leser, sondern auch Kino-Besucher überzeugen.

Ein paar mehr Infos findest du zusätzlich auf der Instagram-Seite des Films: Dem Horizont so nah.

Kinofilm

Um die Veröffentlichung des Films zu feiern, darf ich an einen von euch zwei Freikarten verlosen.
Wenn du gewinnen möchtest, hinterlasse einfach einen Kommentar und sag mir doch, ob du das Buch „Dem Horizont so nah“ gelesen hast und wenn ja, wie es dir gefallen hat.

Ausgelost wird am Tag des Kinostarts: Donnerstag, den 10. Oktober 2019, 12 Uhr per Zufallsgenerator.
Der Gewinner oder die Gewinnerin wird per E-Mail und in diesem Beitrag benachrichtigt.

Ich wünsche allen Teilnehmern viel Glück!

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wenn ihr unter 18 Jahren seid, brauche ich die Einverständniserklärung eurer Eltern. Keine Barauszahlung, keine Gewähr. Rein zum Zweck des Gewinnversands wird eure Adresse an Dritte weitergegeben.

Gewonnen hat der sechste Kommentar von Sarah Buehler. Herzlichen Glückwunsch.

Ich lese jetzt „Dem Horizont so nah“ von Jessica Koch

Am 10. Oktober startet „Dem Horizont so nah“ in den deutschen Kinos.
Dafür habe ich das Buch dazu als Rezensionsexemplar erhalten.

Jessica trifft ihre große Liebe und ahnt nicht, dass dadurch ihr gesamtes Weltbild auf den Kopf gestellt wird und sie Entscheidungen treffen muss, von denen sie es nie gedacht hätte.

Erster Satz:
„Das Telefon riss ihn aus dem Schlaf.“

Hanna Schott – Fritzi war dabei

Ein Land ohne Mauer – da ist keiner sauer!
Diesen Spruch malt Fritzi auf ein Plakat, das ihre Mutter zur Demo mitnehmen soll. Fritzi darf leider nicht mit. Für Kinder ist es zu gefährlich bei den Leipziger Montagsdemonstrationen, finden die Erwachsenen. Aber Fritzi lässt nicht locker… (Klappentext)

Als Fritzi nach den Sommerferien in die vierte Klasse kommt, hat sich nicht nur die Farbe ihres Pioniertuches geändert, sondern es fehlt auch ihre Mitschülerin Sophie. Doch bei ihr bleibt es nicht: weitere Schüler, Ärzte, Lehrer – nach und nach verschwinden immer mehr Leute. Nach Ungarn, wie gesagt wird. In der Hoffnung, dass die Grenze zu Österreich geöffnet wird und man so nach Westdeutschland fliehen kann. Denn Fritzi wohnt in der DDR.

Dieses Kinderbuch stellt auf 87 Seiten die letzten Tage vor – und die ersten nach – dem Mauerfall dar. Dabei erlebt man alles aus der Sicht von Fritzi, deren Leben sich langsam aber sicher auf den Kopf stellt.

Fritzi ist noch sehr jung und man merkt, dass sie wenig über ihr Heimatland weiß. So bekommt der Leser die Geschehnisse hauptsächlich durch ihre Beobachtungen und weniger durch ihre Gedanken mit. Man ist bei den Diskussionen ihrer Eltern dabei, bei den Versammlungen in der Nikolaikirche und bei den Demonstrationen durch Leipzig.
Fritzi ist demnach super dafür geeignet, dass sich Kinder mit ihr identifizieren können, die mehr oder weniger in den Erstkontakt mit dem Mauerfall treten. Auch sie wissen wenig und können mit Fritzi zusammen beobachten.

Das Buch beleuchtet also einen ganz kleinen Aspekt und geht nicht sehr in die Tiefe. Leicht verständlich und für Kinder geeignet. Ich persönlich hätte es aber schöner gefunden, wenn anfangs das Leben in der DDR mehr beleuchtet worden wäre. Außer des Fakts, dass kein West-Fernsehen geschaut werden darf, nur wenige Personen ein Telefon haben und zum Beginn des neuen Schuljahres Fahnenappelle abgehalten werden, erfährt man nichts. Für mich fehlt das Aufzeigen der Gründe, warum so viele Leute auf die Straße gehen und sogar riskieren, festgenommen zu werden.

Zu der kindgerechten Sprache kommen tolle Zeichnungen hinzu, die das Gelesene noch einmal verdeutlichen. Optisch passten sie zudem zu einer Geschichte, die vor 30 Jahren spielt.

Insgesamt fehlte mir ein wenig die Spannung und der Blick nach rechts und links zum Leben in der DDR, vor allem auch, um die Bedeutung des Mauerfalls zu verstehen. Durch die Kürze des Buches und den engen Fokus auf die Wende fehlte auch der persönliche Bezug zu Fritzi, die ein wenig farblos blieb.
Für Kinder ist es aber eine gute Gelegenheit, in dieses historische Ereignis eingeführt zu werden.

Hanna Schott – Fritzi war dabei
Klett Kinderbuch, 29. April 2016
ISBN 3954700158
87 Seiten
Gebunden; 9,95 Euro

Kostenloses Rezensionsexemplar

Ich lese jetzt „Fritzi war dabei“ von Hanna Schott

Im Zuge der Filmveröffentlichung von „Fritzi – Eine Wendewundergeschichte“ habe ich die Buchvorlage als Rezensionsexemplar erhalten.

Die kleine Fritzi lebt in Leipzig und merkt Veränderungen: Mitschüler von ihr sind nach den Ferien nicht mehr da. Und Kollegen und Kolleginnen von ihren Eltern auch nicht mehr. In Ungarn seien sie, munkelt man hinter vorgehaltener Hand. Doch es dauert nicht mehr lang, da gehen die Demonstrationen los – und Fritzi versucht zu verstehen, was plötzlich los ist.

Erster Satz:
„Ich mag den 1. September.“

Gewinnspiel: Buch „Fritzi war dabei“

[Gewinnspiel beendet]

Am 09. November können wir etwas ganz Besonderes feiern: Vor 30 Jahren ist die Mauer, die über 28 Jahre Deutschland in Ost und West teilte, gefallen.
Passend dazu wird ab dem 09. Oktober der Film „Fritzi – eine Wendewundergeschichte“ in die Kinos kommen. An diesem Tag jährt sich zeitlich die erste große Demo mit 70.000 Teilnehmern in Leipzig zum 30. Mal. Die feierliche Deutschlandpremiere des Films wird zwei Tage zuvor, am Montag, 7. Oktober 2019, in der geschichtsträchtigen Nikolaikirche in Leipzig stattfinden.

Der Film basiert auf dem Buch „Fritzi war dabei“, das auf 87 Seiten die letzten Tage vor dem Mauerfall aus der Sicht der kleinen Fritzi erzählt. Unterstützt wird das Ganze durch tolle Zeichnungen, die den Kindern dieses geschichtsträchtige Ereignis noch näher bringen.

Ralf Kukula und Matthias Bruhn bringen den Stoff nun mit wunderschönen Bildern ins Kino. Für die Adaption wurde der Buchstoff ein wenig ergänzt:

„Leipzig, 1989. Liebevoll kümmert sich die zwölfjährige Fritzi um den kleinen Sputnik. Er ist der Hund ihrer besten Freundin Sophie, die über die Sommerferien mit ihrer Mutter nach Ungarn gefahren ist. Doch zum Schulanfang kehrt Sophie nicht in die Klasse zurück. Wie viele andere ist sie in den Westen geflohen. Mutig macht sich Fritzi auf die Suche nach ihrer Freundin und gerät in ein Abenteuer, das die Zukunft des ganzen Landes verändert.“

Ein paar mehr Infos findet ihr noch auf der offiziellen Facebookseite: Fritzi – Eine Wendewundergeschichte

Ich darf nun die literarische Vorlage an einen von euch verlosen.
Wenn du das Buch „Fritzi war dabei“ gewinnen möchtest, schreib einfach einen Kommentar. Falls du etwas mit dem Mauerfall oder der DDR verbindest, würde ich mich freuen, wenn du ein wenig davon erzählst.

Ich selber wurde beispielsweise im November 1988 in der DDR geboren und auch wenn ich demnach kaum in ihr lebte, verbrachte ich doch meine komplette Kindheit und Jugend mit Menschen, die die DDR aktiv erlebt haben. Meine Familie, Kindergärtner, Lehrer, Eltern von Freunden… sie alle haben es erlebt. Ich kenne kleine Geschichten von abgefangenen Westpaketen und weggenommenen West-Geschenken und große Geschichten von verhinderten Karrieren oder von Verboten, die Beerdigung der eigenen Oma in der DDR zu besuchen, weil man ausgereist ist. Ich weiß von der Bespitzelung durch Nachbarn, Freunde und Familie und von Menschen, die mit einem Lineal zur Wahl gingen, um fein säuberlich jeden einzelnen Kandidaten auf dem Wahlzettel durchzustreichen. Ich hörte von den Entbehrungen und der materiellen Eingeschränktheit („Geld hatten wir genug. Konntest ja nichts von kaufen…“). Doch erleben musste ich das alles zum Glück nicht. Ich kenne das alles nur aus Erzählungen. Und du?

Ausgelost wird Montag, den 7. Oktober 2019, 12 Uhr per Zufallsgenerator.
Der Gewinner oder die Gewinnerin wird per E-Mail und in diesem Beitrag benachrichtigt.

Ich wünsche allen Teilnehmern viel Glück!

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wenn ihr unter 18 Jahren seid, brauche ich die Einverständniserklärung eurer Eltern. Keine Barauszahlung, keine Gewähr. Rein zum Zweck des Gewinnversands wird eure Adresse an Dritte weitergegeben.

Gewonnen hat Marcel Wegner, der der vierte Gewinnspielteilnehmer war. Herzlichen Glückwunsch.

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