Ich lese jetzt „Jacks wundersame Reise mit dem Weihnachtsschwein“ von J.K. Rowling

Nach Harry Potter begann J.K. Rowling Bücher unter dem Pseudonym Robert Galbraith zu schreiben, was mich jedoch vollkommen kalt ließ. Erst das Buch über das Weihnachtsschwein, das im Herbst 2021 herauskam, interessierte mich. Ich kaufte es aus verschiedenen Gründen jedoch nicht: Bin ich zu alt für ein Kinderbuch? Schaffe ich es noch, das Buch in der Weihnachtszeit zu lesen? Möchte ich die Autorin überhaupt noch unterstützen?
Doch dann schenkten meine Eltern es mir spontan. Weil ich es im letzten Jahr nicht mehr geschafft hatte, nutze ich die diesjährige Weihnachtszeit – wenn auch recht spät.

Jack liebt sein Kuscheltier Swein. Als es plötzlich und unerklärlich verschwindet, macht sich Jack auf ins Land der Verlorenen, um seinen besten Freund wiederzufinden.

Erster Satz:
„Das Swein war ein kleines Kuschelschwein aus weichem Frotteestoff.“

Ich lese jetzt „A Good Girl’s Guide to Murder“ von Holly Jackson

Ich höre seit so vielen Jahren Positives über das Buch und ebenso lange steht es auf meiner Wunschliste. Vor kurzem habe ich es dann spontan gekauft. Als ich mitbekommen habe, dass im Januar endlich der zweite Teil auf Deutsch erscheint, habe ich direkt begonnen, es zu lesen.

Vor fünf Jahren wurde Sal verdächtigt, erst seine Freundin Andie getötet zu haben und wenige Tage später sich selbst. Doch Pippa kann das bis heute nicht glauben, also macht sie den Fall zu ihrem Schulprojekt und fördert allerhand Neues zutage.

Erster Satz:
„Pip wusste, wo sie wohnten.“

Ich lese jetzt „Marina“ von Carlos Ruiz Zafón

Seit Juni 2011 habe ich „Der Schatten des Windes“ von Carlos Ruiz Zafón auf dem Sub. Und auch wenn ich es (bis heute noch) nicht gelesen habe, habe ich im September 2014 nachgelegt und „Marina“ gekauft.

Da fristete es ein langweiliges Dasein, bis ich Ende November nach Barcelona flog und entschied: Ich will etwas lesen, das in Barcelona spielt und mich dann für das kürzere der beiden Zafóns entschied. So pragmatisch war ich dann doch.

Óscar lebt in einem Internat und auch wenn er keine großen Probleme dort hat, verbringt er seine Zeit lieber allein draußen. Auf seinen Spaziergängen sieht er immer wieder die verlassene Villa in einer abgschiedenen Gasse. Als er sich entscheidet, sich das Haus mal von innen anzuschauen, stellt er fest, es ist doch nicht verlassen. Ganz im Gegenteil. Er lernt dort Marina kennen. Und als Marina ihm die Frau in Schwarz auf dem Friedhof zeigt, verändert sich sein ganzes Leben.

Erster Satz:
„Marina sagte einmal zu mir, wir erinnerten uns nur an das, was nie geschehen sei.“

Ich lese jetzt „Und der Ozean war unser Himmel“ von Patrick Ness

Eines der ersten Bücher in diesem Jahr war gleich ein 5-Sterne-Hit: „Sieben Minuten nach Mitternacht“ von Patrick Ness. Von daher wurde ich direkt hellhörig, als mir „Und der Ozean war unser Himmel“ über den Weg lief. Ich habe nicht lange gefackelt und das Buch direkt gekauft und lese es nun auch sofort aus dem Paket heraus. Ich kann es kaum erwarten.

Es geht um eine Walschule, die von Kapitänin Alexandra angeführt wird. Als die Schule auf ein geplündertes Menschenschiff trifft, wird schnell klar, das ist ein Zeichen. Und zwar von niemand geringerem als dem großen Teufel der Meere: Toby Wick…

Erster Satz:
„Nennt mich Bathseba.“

Ich lese jetzt „Der Russe ist einer, der Birken liebt“ von Olga Grjasnowa

Im Zuge des Filmstarts zu „Der Russe ist einer, der Birken liebt“ hatte ich ein tolles Goodie-Paket bekommen. Enthalten waren unter anderem das Buch und FIlm-Freikarten. Bevor es ins Kino geht, möchte ich natürlich erst das Buch lesen.

Mascha lebt mit ihrem Freund Elias ein recht zufriedenes Leben, das stark geprägt ist von ihrer Flucht aus Aserbaidschan als Kind. Nicht selten streitet sich auch das Paar darüber, denn Mascha redet nicht über ihre Vergangenheit. Doch alles ändert sich, als ein Schicksalsschlag ihr Leben auf den Kopf stellt.

Erster Satz:
„Ich wollte nicht, dass dieser Tag begann.“

Ich lese jetzt „Spicy Noodles“ von Marie Graßhoff

Nachdem ich „Hard Liquor“ nicht ganz so überragend fand, wie erhofft, war ich nicht sicher, ob ich die Reihe weiterverfolgen möchte. Aber als ich die Leseprobe zu „Spicy Noodles“ las, war ich so begeistert, dass ich doch von Toma lesen wollte.

Toma wird von seinen Eltern verstoßen und findet bei seinem Großvater Zuflucht. Er darf bei ihm im Restaurant aushelfen. Dafür muss er jedoch all die Geschichten des skurrilen Alten über sich ergehen lassen. Aber wie verrückt wäre es auch, wenn Toma wirklich ein Göttererbe wäre und seine Macht das Feuer ist?

Erster Satz:
„Overkill ist niemals allein.“

Ich lese jetzt „Es ist gefährlich, bei Sturm zu schwimmen“ von Ulla Scheler

In meinem Mallora-Urlaub hatte ich dieses Buch dabei, denn wo passt es besser hin als ans Meer? Angefangen habe ich es dort noch, aber das Auslesen habe ich nicht geschafft…

Hanna und Ben sind seit ihrer Kindheit beste Freunde. Nun nach dem Abi machen sie sich zusammen auf eine letzte Reise, bevor der Ernst des Lebens beginnt – und das auch noch in getrennten Städten. Doch das Zelten am Meer wird anders als sie dachten…

Erster Satz:
„Zu meinem achtzehnten Geburtstag schenkte mir mein bester Freund Ben eine Sachbeschädigung.“

Ich lese jetzt „Der Ozean am Ende der Straße“ von Neil Gaiman

Ende August bin ich mit meiner Mutter und meiner Tochter nach Mallorca geflogen. In der Wartezeit habe ich einmal kurz meinen Blick durch die Buchhandlung am Flughafen schweifen lassen und „Der Ozean am Ende der Straße“ zog meinen mich magisch an. Ich schlug das Buch auf und war direkt verliebt in all die Tuschezeichnungen, die die Story visualisieren. Also machte ich ein Foto vom Buch, um es mir zu merken. Doch da schnappte meine Mutter es sich schon, trug es zur Kasse und schenkte es mir…

Der Name Neil Gaiman war mir bekannt, auch wenn ich noch nichts von ihm gelesen habe. Immerhin die Filmadaption zu „Coraline“ und ein paar Folgen der Serienadaption zu „American Gods“ habe ich gesehen. Ich verbinde seinen Namen trotz meiner groben Unwissenheit mit fantastischen Geschichten und bin deswegen sehr auf dieses Buch gespannt, das einen Mann zurück in seine Kindheit führt, wo er ungewöhnliche Dinge erlebt hat.

Erster Satz:
„Es war nur ein Ententeich, ein Stück weit unterhalb des Bauernhofs.“

Ich lese jetzt „Wie Monde so silbern“ von Marissa Meyer

Alle scheinen so begeistert von dem Buch, dem wollte ich mal auf den Grund gehen. Also habe ich es mitgenommen, als ich es als Mängelexemplar gefunden habe. Als es dann auf Instagram eine Leserunde zu dem Buch gab, habe ich die Gunst der Stunde genutzt, bevor das Buch auf dem SuB versauert.

Marissa Meyer hat die bekannte Cinderella-Geschichte in die Zukunft verfrachtet. Unsere zukünftige Prinzessin heißt nun Cinder, lebt im Asiatische Staatenbund und ist ein Cyborg. Angst geht um, denn die blaue Pest tötet innerhalb von Tagen. Cinders Lebensumstände sind also alles andere als gut, doch dann taucht Prinz Kai an ihrem Marktstand auf und ihr Leben wird auf den Kopf gestellt…

Erster Satz:
„Die Schraube in Cinders Fußgelenk war verrostet, der Schlitz zur Mulde zermalmt.“

Ich lese jetzt „Der Zoom-Killer“ von Chris Meyer

Demnächst startet eine ziemlich coole Aktion zu dem Buch und dafür habe ich es als Rezensionsexemplar erhalten. Ich freue mich schon sehr, endlich mal wieder einen Thriller zu lesen.

Es passiert mitten in Zoom-Meetings. Der Täter schleicht sich an und quält seine Opfer zu Tode. Tom Bachmann und sein Team müssen sich beeilen, den Täter zu finden, denn er scheint nach dem ersten Mord noch lange nicht fertig zu sein…

Erster Satz:
„Mindestens zwei Stunden Zoom-Call standen ihr jetzt noch bevor.“

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