Ich lese jetzt „The Black Coats“ von Colleen Oakes

Im letzten Jahr habe ich bei einem Bloggergewinnspiel „The Black Coats“ erhalten und wollte es auch eigentlich alsbald lesen, aber dann rutschte es immer wieder nach hinten.
Doch nun bin ich gespannt von den Frauen zu lesen, die sich geschworen haben, sich an gewalttätigen Männern zu rächen. Frauen, die einen Geheimbund gegründet haben. Frauen, die vor nichts zurückschrecken.

Erster Satz:
„Robin Peterson entging nie, wenn ein Football-Spiel stattfand.“

Ich lese jetzt „BETA“ von Rachel Cohn

Auf dem Weihnachtsbasar 2013 bei meinem alten Arbeitsgeber nahm ich dieses Buch mit, weil es mich spontan interessierte. Ich glaube, ich hatte es zu der Zeit auch immer mal hier und dort gesehen, aber sicher bin ich mir nicht. Das ist alles ja auch schon wieder über sechs Jahre her.

Vor kurzem überkam mich plötzlich die Lust, das Buch endlich mal zu lesen. Also mache ich es nun.
Ich freue mich richtig auf die Geschichte. Bei Klonen und künstlichen Intelligenzen bin ich immer dabei. Und hier ist beides direkt kombiniert.

Elysia ist ein neuartiger Klon. Ein Versuch, nun eine Teenager-Produktlinie auf den Markt zu bringen. Doch sie ist anders als sie dürfte. Sie hat Gefühle und das bringt sie in große Gefahr.

Erster Satz:
„Sie will mich kaufen.“

Ich lese jetzt „Die tausend Teile meines Herzens“ von Colleen Hoover

Nachdem ich mich durch mein letztes Buch richtig durchgequält habe, wollte ich jetzt wieder etwas lesen, was mich (hoffentlich) begeistern wird. Darum habe ich dieses Buch von Colleen Hoover aus dem Regal gezogen. Ich möchte mir von ihr wieder so richtig schön das Herz brechen lassen.

Die Chancen dafür stehen gut, denn Merit verliebt sich in den Freund ihrer Zwillingsschwester. Da ist Drama vorprogrammiert.

Erster Satz:
„Ich besitze eine beeindruckende Sammlung von Pokalen, die ich alle nicht gewonnen habe.“

Ich lese jetzt „Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr“ von Walter Moers

Es war November 2017 und ich brachte gerade meine Eltern zum Bahnhof, die nach dem Besuch zu meinem Geburtstag wieder nach Hause fuhren. Weil noch viel Zeit war, gingen wir in die Bahnhofsbuchhandlung. Da lag ein Buch von Walter Moers, von dem ich noch nie gehört hatte. „Prinzessin Insomnia“ – „Ach passt ja-„, dachte ich: „Ich habe ja auch solche Schlafprobleme.“ Kurzentschlossen kaufte ich das Buch. Ich hatte zuvor zwar erst ein Buch von Walter Moers gelesen, aber das ist sofort zu einem meiner Lieblingsbücher geworden. Da konnte dieses Buch ja nur gut werden.

Dann lag das Buch nun verdammt lange auf dem SuB, aber nun geht es ihm – in einer Leserunde mit einer Freundin – an den Kragen.

Erster Satz:
„Die Krankheit von Prinzessin Dylia war die seltenste von ganz Zamonien.“

Ich lese jetzt „110 – Ein Bulle hört zu“ von Cid Jonas Gutenrath

In diesem Monat ist es acht Jahre her, dass ich auf meiner ersten Tagung dieses Buch mitnehmen konnte. Seitdem war es mir hier und da über den Weg gelaufen. Freunde lasen es, ich erfuhr von dem Nachfolger oder ich sah es in den Mängelexemplar-Boxen. Jedes Mal dachte ich: „Das musst du auch unbedingt noch lesen!“ und dann ließ ich den Gedanken wieder los.
Als ich nun Bücher aus meinem SuB-Schrank in das SuB-Regal einsortierte, um die Lücken der gelesenen Bücher zu schließen, fiel mir dieses Buch wieder in die Hände. Ich schlug es auf und las mich direkt fest. Und das war es dann. Dann gehörte es offiziell zu den Büchern, die ich jetzt lese.

Ich bin gepannt, welche Geschichten mich erwarten. Eins ist klar: Die 110 ruft man nicht an, um von einer schönen Geschichte zu erzählen. Jeder hat etwas auf dem Herzen, steckt in einer Not… Hoffentlich kann das Buch aber mehr, als den Leser nur runterzuziehen.

Erster Satz:
„Ein weiteres Buch aus der Reihe ›Bücher, die die Welt nicht braucht?‹“

Ich lese jetzt „Wenn du dieses Buch liest, ist alles zu spät“ von Pseudonymous Bosch

Vor ziemlich genau acht Jahren habe ich den Start der Reihe von Pseudonymous Bosch – „Der Name dieses Buches ist ein Geheimnis“ – gelesen. Das Buch gefiel mir und den zweiten Teil hatte ich auch schon zuhause, denn fälschlicherweise hatte ich den zuerst gekauft. Doch dann las ich den Nachfolger einfach nie. Warum auch immer. Doch nun ist es endlich soweit.

Ich begebe mich wieder zu Kassandra und Max-Ernest, um mit ihnen dem großen Geheimnis auf die Spur zu kommen. Dieses Mal müssen sie sich dabei unter anderem mit einem über 500 Jahre alten Ungeheuer herumschlagen.

Erster Satz:
Ein Lichstrahl bohrte sich durch die Dunkelheit
Ein Lichtstrahl zerriss die Dunkelheit
Ein Lichtstrahl zuckte – ja, das ist es! -, ein Lichtstrahl zuckte durch den dunklen Saal und warf seinen Schein auf eine wundersame Ansammlung antiker Kuriositäten: Tarot-Karten mit kunstvollen Bildern, die altersweise Könige und lachende Hofnarren zeigten… schimmernde Lackschächtelchen aus China, mit Schnappfallen und Geheimfächern… fein ziselierte Becher aus Holz und Elfenbein, in denen man Münzen und Marmorkugeln verschwinden lassen konnte, oder auch Finger… glänzende silberne Ringe, die eine geschickte Hand ineinander verschränken und wieder lösen konnte, so leicht, als wären es Rauchkringel.“

Ich lese jetzt „Das Haus hinter dem Spiegel“ von Frank Schuster

Vor vielen Jahren habe ich einen Film gesehen, in dem ein Mädchen gruselige Abenteuer erlebt, bis sie endlich am Ende des Filmes zu ihrem Elternhaus zurückfindet. Und da muss sie schlimmerweise feststellen, dass es nicht ihr zuhause ist, sondern nur eine Spiegelversion ihres Hauses. Durch den Spiegel sieht sie ihr echtes Zuhause mit ihren Eltern und all der Harmonie, doch sie ist immer noch ganz allein.
Zumindest sind das meine Erinnerungen. Als ich davon mal jemandem erzählte, hieß es, dass ich sicher „Alice hinter den Spiegeln“, den Nachfolger von „Alice im Wunderland“ gesehen habe. Als ich mir die Zusammenfassung durchlas, passte das nicht. Aber wer weiß, vielleicht sind meine Erinnerungen auch einfach falsch und so einen Film gibt es gar nicht.
Trotzdem ließ mich meine Erinnerung nie los. Sie faszinierte mich jahrelang.
Und deswegen habe ich mir „Das Haus hinter dem Spiegel“ ausgesucht, als mir der mainbook Verlag die Chance bot.

Eliza benimmt sich plötzlich ganz anders und sie behauptet, sie würde Alice heißen und käme aus der Welt hinter den Spiegeln. Kann es wirklich sein, dass zwei Mädchen ihren Platz getauscht haben?

Erster Satz:
„Ein Geräusch.“

Ich lese jetzt „Gemina“ von Amie Kaufman & Jay Kristoff

Ich konnte es kaum erwarten. Ich hatte frisch „Illuminae“ zugeschlagen, da habe ich direkt den Nachfolger aus dem Regal gezogen und nahtlos begonnen.
Ich will unbedingt wissen, wie es mit den Menschen auf der Hypatia weitergeht und welche neuen Stilmittel das Buch für mich bereithält.

Erster Satz:
Frobisher, L: … über siebenhunderttausend Angestellte in über zwanzig kolonisierten Welten.“

Ich lese jetzt „Tapper Twins – Ziemlich beste Feinde“ von Geoff Rodkey

Als ich ich gerade dabei war, die Lücke im SuB-Regal, wo „Illuminae“ gestanden hatte, aufzufüllen, nahm ich dieses Buch in die Hand, weil es direkt neben der Lücke stand. Ich klappte es auf und plötzlich war ich zehn Seiten weiter. Es wird also Zeit für ein „Ich lese jetzt ‚Tapper Twins'“.

Die Zwillige Leni und Ben haben Streit. Und zwar so richtig. Sie kämpfen mit harten Bandagen und Leni hat alles genau aufgeschrieben in ihrer Chronik.

Erster Satz:
„Kriege sind eine schreckliche Sache.“

Ich lese jetzt „Illuminae“ von Amie Kaufman & Jay Kristoff

Seit ich das erste Mal „Illuminae“ in den Händen hielt, wusste ich, dass ich es haben möchte. Es sah innen einfach so fantastisch aus. All die Chats und Bilder, die E-Mails und Plakate – so viel Abwechslung. Ich wollte unbedingt lesen, was ich auf den erstn Blick nur sah. Und das, obwohl ich keine Ahnung hatte, wovon das Buch handelt.
Im Januar 2018 habe ich es gekauft und seitdem lag es auf dem SuB. Vor kurzem las ich dann auf Instagram, dass es Diskussionen gibt, den dritten Teil nicht zu übersetzen. Um meine Unterstützung zu zeigen, tigerte ich los und kaufte erst einmal den zweiten Teil. Ohne den ersten zu kennen.
Aber jetzt ist es soweit!

Und alles, was ich weiß, ist: Es spielt im Weltall. Auf diese Reise werde ich mich nun begeben.

Erster Satz:
„Verehrte Geschäftsleitung, hier nun die Datei, die mich fast das Leben gekostet hätte.“

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