Ich lese jetzt „Heartware“ von Jenny-Mai Nuyen

Wer in den letzten Jahren nicht ganz blind durch die Buchhandlungen gewandert ist, ist sicher schon über Bücher von Jenny-Mai Nuyen gestolpert. Bisher befanden sich ihre Bücher eher in der Fantasy- und Jugendbuch-Abteilung, doch nun hat sie sich auf neues Terrain gewagt und zum ersten Mal einen Thriller veröffentlicht.
Zur Feier dieser Neuerung gab es vom Rowohlt Verlag ein Rezensionsexemplar von „Heartware“.

Ich bin schon sehr gespannt, denn auf einen nervenaufreibenden Thriller hätte ich wieder richtig Lust.

Es geht um Adam Eli und seine große Liebe Willenya. Es geht um Verrat und das Wiederfinden einer Person. Und dann geht es um eine atemlose Jagd und küstliche Intelligenz. Und vor allem Letztes zieht mich magisch an.

Erster Satz:
„An dem Tag, als das Internet zerstört wurde, erschütterten zweihundertvierzehn Explosionen beinahe zeitgleich jene Großstädte, in denen die mächtigsten Rechenzentren der Ende standen.“

Ich lese jetzt „Fangirl“ von Rainbow Rowell

Mit „54 Minuten“ von Marieke Nijkamp und „Was wir dachten, was wir taten“ von Lea-Lina Oppermann habe ich nun zwei Bücher hintereinander gelesen, die noch nicht erschienen sind, deren Rezensionen ich also noch nicht veröffentlichen kann.
Für den wundervollen Dreiklang lese ich direkt noch ein Buch, dessen Veröffentlichung noch bevorsteht.
„Fangirl“ erscheint nämlich erst am 24. Juli.

Dieses Mal ist aber alles anders, denn ich werde die Rezension veröffentlichen dürfen, sobald ich das Buch beendet habe. Anders als seine beiden Vorgänger habe ich es nämlich bei Vorablesen gewonnen.
Ich lese keine Bücher auf Englisch und bin deswegen auch nicht so wirklich informiert, welche Bücher dort gerade der Renner sind. Aber bei „Fangirl“ habe selbst ich etwas mitbekommen. Ich hatte mich nie damit beschäftigt, worum das Buch sich dreht, aber im Kopf ist mir der Titel geblieben.

Als die deutsche Ausgabe nun zu gewinnen war, habe ich mir den Inhalt durchgelesen und war sofort begeistert. Zwillingsmädchen am Scheideweg zum Erwachsenwerden. Ein neuer Lebensabschnitt im College. Und ganz viel Fanfiction. Wenn mich das ganze Buch so sehr fesseln kann, wie es die Leseprobe tat, ist das Buch ruckzuck beendet.

Erster Satz:
„Ein Junge war in ihrem Zimmer.“

Ich lese jetzt „Was wir dachten, was wir taten“ von Lea-Lina Oppermann

Als ich noch mitten in „54 Minuten“ von Marieke Nijkamp steckte, stellte ich schon fest, dass mich Bücher über das Thema interessieren. So viele Bücher über Amokläufe in der Schule sind mir in den letzten Jahren nicht aufgefallen. Ich habe nicht recherchiert, aber ich würde einfach mal sagen: „So viele gibt es auch nicht.“

Ich bin in einem Bücherforum angemeldet, bin dort aber mittlerweile selten unterwegs. Doch als ich jetzt auf der Startseite sah, in welchen Threads etwas Neues geschrieben wurde, sprang mir „Was wir dachten, was wir taten“ bei den Neuerscheinungen ins Auge. So viele Bücher standen dort, aber ich las nur diesen einen Titel. Er sprach mich an. Also las ich mir durch, worum es geht und war wahnsinnig erstaunt, dass ich glatt ein Buch entdeckt habe, dessen erstes Wort der Inhaltsangabe „Amokalarm.“ lautet. Ich fragte sofort bei der Verlagsgruppe Beltz an, ob ich ein Rezensionsexemplar bekommen könnte und zwei Tage später steckte es in meinem Briefkasten.
Ich freue mich wirklich sehr.

Darum starte ich direkt nach „54 Minuten“ nun damit. Auch wieder vorab, denn es erscheint erst am 17.07.2017.

Erster Satz:
„Wir werden dir erzählen, was wirklich passiert ist.“

Ich lese jetzt „Under Ground“ von S. L. Grey

Im letzten Jahr las ich wenig Thriller, dieses Jahr habe ich richtig Lust darauf.
Deswegen lese ich nach „AchtNacht“ von Sebastian Fitzek nun „Under Ground“, welches ich als Rezensionsexemplar erhalten habe.

Es könnte spannend werden. Ein tödiches Grippevirus treibt eine Gruppe von Leuten unter die Erde in einen Luxusbunker. Doch auch dort wartet eine Gefahr auf sie und das sind sie selber.

Erster Satz:
„Sarita schlägt die Augen auf, sieht aber immer noch nichts.“

Ich lese jetzt „AchtNacht“ von Sebastian Fitzek

Und am Ende schaffte ich „Smoke“ von Dan Vyleta doch, weil die Aussicht auf den neuesten Fitzek mich schneller lesen ließ.

Ich konnte das Buch schon zum Erscheinungstag im März in den Händen halten, da mir eine sehr gute Freundin das Buch als Vorbestellung schenkte.

Als ich das erste Mal hörte, worum sich „AchtNacht“ dreht, dachte ich ein wenig empört, dass sich das Buch total nach dem Film „The Purge“ anhört. Enttäuscht war ich. Fitzek hat doch mehr Fantasie, als dass er etwas abkupfern muss.
Ich wurde aber relativ bald versöhnt, als ich das Nachwort online las. Er wurde also tatsächlich von „The Purge“ inspiriert und kommuniziert das auch ganz klar so. Das finde ich dann wieder ok. Vor allem, da ich die Purge-Filmreihe – und vor allem die Idee dahinter – gern mag.

Nun freue ich mich also wahnsinnig darauf, wieder ein Buch meines Lieblingsautoren zu lesen.
Vor allem, wie er die „The Purge“-Idee weitergedacht hat.
Ich bin also gespannt, wie er umgesetzt hat, dass eine Person in der AchtNacht ausgewählt wird, die für zwölf Stunden vogelfrei ist. Straffreier Mord ist also plötzlich möglich…

Erster Satz:
„›Hier ist der Anruf für Sie.‹“

Ich lese jetzt „Traumnovelle“ von Arthur Schnitzler

Wenn man mitten in der Nacht eine E-Mail von einem Dozenten bekommt mit der Info „Bis übermorgen bitte Traumnovelle lesen!“ und man dann nur einen Tag dafür hat (und das auch noch an einem Tag, an dem man erst 20 Uhr von der Uni kommt), führt das dazu, dass man eigentlich einen „Ich habe jetzt ‚Traumnovelle‘ von Arthur Schnitzler“-Artikel verfassen müsste.

Ich habe das Buch also tatsächlich schon gelesen, wollte aber trotzdem auf diese Art von Artikel nicht verzichten. Weil ich sie so mag.

Vorher wusste ich nicht viel über das Buch. Der Name war bekannt, klar. „Traumnovelle“ ist ja ein Klassiker.
Aber erst als eine Freundin letztens sagte: „‚Traumnovelle‘? Das wurde doch verfilmt. Als ‚Eyes Wide Shut‘.“, wurde ich so richtig neugierig. Den Film wollte ich eigentlich immer mal sehen. Damals wurde ich immer relativ schnell von meinen Eltern ins Bett geschickt, wenn der kam. Und als Erwachsene bin ich dann nie dazu gekommen.
Nun habe ich ihn mir aber zugelegt. Meine Hausarbeit soll sich immerhin um den Vergleich von Buch und Film drehen. Das Thema habe ich schon VOR dem ersten Seminartermin beim Dozenten angekündigt, so sicher bin ich mir.

Wie mir das Buch gefallen hat, folgt in den nächsten Tagen.

Erster Satz:
„Vierundzwanzig braune Sklaven ruderten die prächtige Galeere, die den Prinzen Amgiad zu dem Palast des Kalifen bringen sollte.“

Ich lese jetzt „Smoke“ von Dan Vyleta

Ich hatte mir ganz fest vorgenommen, keine Rezensionsexemplare mehr anzunehmen und erst einmal die zu lesen, die ich noch zuhause habe.
Doch dann wurde mir „Smoke“ vorgeschlagen und ich war sofort Feuer und Flamme für die Idee. Thomas und Charlie leben in einer Welt, in der alle Bosheiten, Unaufrichtigkeiten und Lügen als Rauch angezeigt werden, der dem Körper entströmt. Doch die beiden wollen das nicht einfach akzeptieren und stoßen dabei auf einen düsteren Komplett.

Erster Satz:
„Thomas!“

Ich lese jetzt „So geht Liebe“ von Katie Cotugno

Als im September die Taschenbuchausgabe von „So geht Liebe“ erschien, bekam ich sie vorab. Leider kam ich dann einfach nicht dazu, sie zu lesen. Dabei wollte ich es immer so gern.

Es geht um Reena und Sawyer. Beide lieben sich, doch Sawyer bekommt Angst vor seinen eigenen Gefühlen und haut ab. Und Reena ist schwanger.
Zwei Jahre später treffen sie sich wieder. Und Reena muss entscheiden, wie sie für Sawyer fühlt…

Erster Satz:
„Ich suche schon eine halbe Ewigkeit nach Sawyer, als ich ihn im Supermarkt auf dem Federal Highway vor der Slush-Maschine stehen sehe.“

Ich lese jetzt „Den Mund voll ungesagter Dinge“ von Anne Freytag

Im letzten Jahr war „Mein bester letzter Sommer“ von Anne Freytag mein Jahreshighlight. Seit ich von ihrem neuen All-Age-Roman wusste, stand er weit oben auf meiner Wunschliste.
Und dann schickte ihn mir der Verlag Heyne fliegt als Überraschung. Habe ich mich gefreut, als ich das Paket öffnete!

Soll ich euch sagen, dass ich mir extra nicht den Klappentext durchgelesen habe? Ich will mich 100 Prozent überraschen lassen. Und ich habe ein gutes Gefühl.

Erster Satz:
„Es schüttet.“

Ich lese jetzt „Nächstes Jahr am selben Tag“ von Colleen Hoover

hoover_naechstes-jahr-am-selben-tag Ich hatte bei dem Blogger-Gewinnspiel wieder Glück und konnte das neue Buch von Colleen Hoover gewinnen.
Ich habe mir extra nicht ganz genau den Klappentext durchgelesen. Ich möchte mich ohne großes Vorwissen auf das Buch einlassen. Nur der Originaltitel „November 9“ verrät, dass ein bestimmter Tag im Herbst eine große Rolle spielen wird.

Erster Satz:
„Was es wohl für ein Geräusch machen würde, wenn ich ihm jetzt einfach mein Glas an den Kopf werfen würde?“

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