Ich lese jetzt „Tote Mädchen lügen nicht“ von Jay Asher

Ziemlich lange schon spricht die halbe Netflix-Zuschauerschaft von der Serie „Tote Mädchen lügen nicht“. Das Buch war zuvor zwar auch nicht komplett an mir vorbeigegangen, aber erst seit der Serie ist es so richtig auf meinem Radar. Darum durfte vor fast einem Jahr das Taschenbuch bei mir einziehen. Gelesen habe ich es natürlich erst einmal nicht.

Doch seit halb Instagram bei mir ausrastet, weil die zweite Staffel nun online ist, griff ich kurzentschlossen zu dem Buch. Dabei müsste ich eigentlich endlich mal „Die Ungehörigkeit des Glücks“ beenden.

Nichtsdestotrotz lese ich erst einmal „Tote Mädchen lügen nicht“. Hannah Baker hat sich umgebracht und hinterließ Kassetten. Auf jeder von ihr befindet sich eine Geschichte, die ein Teil zur Lösung um das Rätsel ihres Selbstmords beiträgt. 13 Geschichten – und damit 13 Personen, die irgendwie in Hannahs Tat involviert sind.

Erster Satz:
„›Sir?‹, wiederholte sie.“

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4 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. sophiaswunderland
    Mai 23, 2018 @ 10:49:12

    Ja, das kenne ich 😀 Alle Welt redet davon und so langsam will ich de, Hype nachgehen. Ich bin auch am überlegen, ob ich vorher das Buch lesen möchte.

    Antwort

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