Ich lese jetzt „Der Spieler“ von Fjodor Dostojewskij

Das Gute am Studium der Kulturwissenschaften ist ja, dass man auch literarische Seminare belegen kann. Das Schlechte am Studium der Kulturwissenschaften ist ja, dass die literarischen Seminare meist Bücher behandeln, die mich nicht interessieren. Beim letzten Mal war es „Traumnovelle„, durch die ich mich durchquälte. Dieses Mal habe ich ein Seminar über Spiele in der Literatur. Für die Hausarbeit kann ich auswählen zwischen „Spielerglück“ von E.T.A. Hoffmann, „Schachnovelle“ von Stefan Zweig, „Das Napoleonspiel“ vom Christoph Hein oder eben „Der Spieler“ von Fjodor Dostojewskij. Ich habe mich für Letzteres entschieden, weil ich es ehrlicherweise gekauft habe und ansonsten nie gelesen hätte. Außerdem haben wir es im Seminar ausführlich besprochen (die meisten hatten das Buch nämlich da schon gelesen, so wie wir sollten – ich nicht) und mir kamen Ideen für die Hausarbeit. Ich will durch dieses Seminar mit so wenig Aufwand durch wie möglich – es interessiert mich nämlich null.

In dem Buch geht es um das Porträt eines Spielsüchtigen. Hinab in die Spirale des Wahns.

Erster Satz:
„Endlich bin ich nach vierzehntägiger Abwesenheit zurück.“

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  1. Trackback: Ich lese jetzt „Nicht weg und nicht da“ von Anne Freytag | Buecherherz

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