Ich lese jetzt „Mirror, Mirror“ von Cara Delevingne

Ich war nie ein großer Fan von Cara Delevingne. Zum ersten Mal positiv ist sie mir sogar erst beim Film „Margos Spuren“ aufgefallen. Und das lag vielleicht auch eher daran, dass ich das dazugehörige Buch von John Green gern mochte.
Nichtsdestotrotz reizte mich sofort ihr Buch, als ich von ihm erfuhr. Ich wollte wissen, wie sie wohl schreiben wird (oder auch mit Rowan Coleman co-schreiben), was für eine Geschichte sie sich erdacht hat.

Dann habe das Buch von einer Freundin zum Geburtstag bekommen und da ich mit ihr zusammen nach Kenia geflogen bin, stand fest, dass ich das Buch dahin mitnehmen werde. Begonnen habe ich es dann am letzten Urlaubstag noch. Weiterlesen werde ich es nun zuhause.

Die vier ehemaligen Einzelgänger Red, Naomi, Leo und Rose werden Freunde, ja vielleicht sogar eine Familie, als sie in einem Schulprojekt eine Band gründen sollen. Doch Mirror, Mirror führen sie auch danach weiter. Es wird ihr zuhause, denn in ihrem echte zuhause läuft es nicht für alle gut. Doch plötzlich verschwindet Naomi und das verändert alles.

Erster Satz:
„Als wir nach Hause kamen, ging gerade die Sonne auf und erfüllte die Luft mit Sommerhitze.“

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