Ich lese jetzt „Mitra – Magisches Erbe“ von Björn Beermann

Ich hatte mir eigentich geschworen, erstmal alle Rezensionsexemplare, die ich noch zuhause habe, zu lesen, bevor ich andere anfrage oder Angebote annehme. Ich hatte da mit „Frag mich, wie es für mich war“ letztens schon versagt und dann flatterte mir das Angebot zu „Mitra – Magisches Erbe“ ins Haus und ich konnte einfach nicht Nein sagen, denn zum einen hatte ich Lust auf ein Fantasybuch und zum anderen war ich gespannt auf eine Geschichte, die in Hamburg spielt. Ich war gespannt darauf, welche Ecken beschrieben werden, und ob ich dann hier mal ganz anders durch die Straßen laufen werde.

Also nahm ich „Mitra“ mit in den Urlaub. Ich freute mich auf die Geschichte der sechszehnjährigen Mitra, die in Hamburg eigentlich nur ihre Ausbildung beginnen wollte und dann erfährt, dass sie eine magisch begabte Person ist. Doch die magische Welt gerät gerade aus den Fugen. Und nur Mitra scheint da noch etwas retten zu können…

Erster Satz:
„Die Nacht und eine drückende Schwüle hatten sich über den Stadtpark gelegt.“

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