Ich lese jetzt „Layers“ von Ursula Poznanski

Wieder ein Schummel-Artikel – in mehrfacher Hinsicht.
Mit Layers habe ich eigentlich schon am 23. Januar begonnen, denn ich brauchte das Buch für meine mündliche Abschlussprüfung im Nebenfach. Doch geschafft, es vor der Prüfung zu beenden, hatte ich nicht mehr. Ich war nicht mal mehr zu der Stele gekommen, die für mein Prüfungsthema relevant gewesen wäre.
Da kurz vor dem Urlaub aber alles so knapp war – gerade durch die Uni – war ich nicht mal in der Lage, diesen kurzen Artikel zu schreiben.
Beendet habe ich das Buch dann aber in Kenia.

Ich freute mich, das Buch für die Uni kaufen zu müssen, denn es interessierte mich schon seit der Veröffentlichung. Dorian wacht neben einem ermordeten Bekannten auf, kann sich aber an nichts erinnern. Plötzlich hilft ihm ein Fremder und nimmt ihn in seine Villa auf, wo es nur so vor Jugendlichen, die Hilfe benötigten, wimmelt. Das alles wirkt unwirklich. Und warum verschwinden eigentlich ständig welche aus der Villa?

Ich machte mich gespannt auf die Suche nach Antworten…

Erster Satz:
„Er befand sich noch im Halbschlaf, trotzdem spürte er genau, dass der Hauch, der sein Gesicht streifte, kein Wind war.“

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