Ich lese jetzt „Frag mich, wie es für mich war“ von Christine Heppermann

Als ich dieses Buch entdeckte, zögerte ich nicht lange, sondern fragte bei Beltz an, ob ich es als Rezensionsexemplar erhalten könne. Es wurde mir dann tatsächlich zugeschickt und ich nahm es mit in meinen Urlaub.
Das ist auch der Grund, warum dieses und auch folgende „Ich lese jetzt“-Artikel geschummelt sind, denn ich habe diese Bücher bereits gelesen, aber ich möchte nicht darauf verzichten.

Ich habe bereits ein Buch über eine ungeplante Schwangerschaft und den Umgang mit der Frage nach Abtreibung oder nicht gelesen („So oder so ist das Leben“ von Marie-Aude Murail). Das Buch konnte mich nur so minder begeistern, aber das Thema – vor allem die psycholigischen Konsequenzen – interessiert mich immer noch. Darum war ich wirklich gespannt auf die Umsetzung von „Frag mich, wie es für mich war“.

Erster Satz:
„Wie trifft man Jungs an einer Mädchenschule?“

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