Juli-Liste

Der Juli ging schon wieder so rasend schnell vorbei.
Das mag auch daran liegen, dass nun endlich Semesterferien sind.
Seit Januar habe ich das erste Mal wieder in einem Buchladen Bücher gekauft. Ein paar kamen zwischendurch zwar dazu, aber nur in vergünstigten Läden wie der Kirche bei mir um die Ecke oder TEDi, wo es Bücher für einen Euro gibt.
Das bisschen, was sonst noch zeigenswert ist, versteckt sich hinter „Und sonst so im Juli?“ ganz unten.

Gelesen:
Marieke Nijkamp – 54 Minuten
Lea-Lina Oppermann – Was wir dachten, was wir taten
Rainbow Rowell – Fangirl

Gekauft:
Jay Asher – Tote Mädchen lügen nicht
Lauren Oliver – Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an die vorbei, sagen sie
Kelsey Sutton – Winterseele

Geschenkt:

Rezensionsexemplar:
Lea-Lina Oppermann – Was wir machten, was wir taten
Rainbow Rowell – Fangirl
Jenny-Mai Nuyen – Heartware

Und sonst so im Juli?
Ich hatte im Juli Besuch von einer meiner vielen Großcousinen und einer ihrer beiden Töchter. Da sie noch nie in Hamburg waren, stand viel auf dem Plan. Ich wollte viel zeigen und mit ihnen erleben. Die Neunjährige fand das natürlich alles nur so semi-spannend. Aber ganz ehrlich? Ich fand Städteurlaube auch früher immer ganz, ganz schlimm und bin auch heute noch kein großer Fan davon. Ich konnte also verstehen, dass sie genervt war. Trotzdem hielt sie tapfer durch und in den vier Tagen stand Folgendes auf dem Programm:
Speicherstadt, Hafencity, Alter Elbtunnel, Hard Rock Café, Rathaus, Planten un Blomen, Wachsfigurenkabinett „Panoptikum“, Aussichtsplattform auf der Elbphilharmonie, St. Michaelis Kirche („Michel“ – wir sind natürlich auf den Turm gefahren, um Hamburg von oben zu sehen), Nachtmarkt auf St. Pauli, Reeperbahn und Miniatur Wunderland (und natürlich auch ein wenig Shopping). Mehr

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