Ich lese jetzt „AchtNacht“ von Sebastian Fitzek

Und am Ende schaffte ich „Smoke“ von Dan Vyleta doch, weil die Aussicht auf den neuesten Fitzek mich schneller lesen ließ.

Ich konnte das Buch schon zum Erscheinungstag im März in den Händen halten, da mir eine sehr gute Freundin das Buch als Vorbestellung schenkte.

Als ich das erste Mal hörte, worum sich „AchtNacht“ dreht, dachte ich ein wenig empört, dass sich das Buch total nach dem Film „The Purge“ anhört. Enttäuscht war ich. Fitzek hat doch mehr Fantasie, als dass er etwas abkupfern muss.
Ich wurde aber relativ bald versöhnt, als ich das Nachwort online las. Er wurde also tatsächlich von „The Purge“ inspiriert und kommuniziert das auch ganz klar so. Das finde ich dann wieder ok. Vor allem, da ich die Purge-Filmreihe – und vor allem die Idee dahinter – gern mag.

Nun freue ich mich also wahnsinnig darauf, wieder ein Buch meines Lieblingsautoren zu lesen.
Vor allem, wie er die „The Purge“-Idee weitergedacht hat.
Ich bin also gespannt, wie er umgesetzt hat, dass eine Person in der AchtNacht ausgewählt wird, die für zwölf Stunden vogelfrei ist. Straffreier Mord ist also plötzlich möglich…

Erster Satz:
„›Hier ist der Anruf für Sie.‹“

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