März-Liste

Obwohl der März mein letzter Semesterferien-Monat war, habe ich nicht so viel gelesen, wie ich gern gewollt hätte.
Dafür waren die drei Bücher aber keine Enttäuschung. Ganz entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten waren es auch alles Liebesromane. War mal schön.
Endlich habe ich auch etwas gemacht, was ich schon so lange wollte und mich immer gesträubt habe: Ich habe Bücher aussortiert. Ich wollte eigentlich 20 schaffen, aber es sind „nur“ 18 geworden. Auch gut. Ich muss nur noch überlegen, was ich mit ihnen mache. In die Kirche? Mit zu meinen Eltern? Auf Arbeit auslegen?
Viele andere Bücher sind zusätzlich in den Keller gewandert.
Das Aussortieren war aber auch bitter nötig, denn ich habe diesen Monat viele Bücher dazubekommen…

Gelesen:
Colleen Hoover – Nächstes Jahr am selben Tag
Anne Freytag – Den Mund voll ungesagter Dinge
Katie Cotugno – So geht Liebe

Gekauft:
Frau Freitag – Chill mal, Frau Freitag
Mary Janice Davidson – Süß wie Blut und teuflisch gut
Mary Janice Davidson – Untot lebt sich’s auch ganz gut!
Mary Janice Davidson – Nur über meine Leiche
David Nicholls – Drei auf Reisen
Maryrose Wood – Die Poison Diaries – Liebe ist unheilbar
J. R. R. Tolkien – Der kleine Hobbit

Geschenkt:
Sara Grant – Neva
Britta Sabbag – Pinguinwetter
Ildikó von Kürthy – Unter dem Herzen
Zoran Drvenkar – Sorry
Scott Westerfeld – Pretty
Scott Westerfeld – Ugly
Kat Spears – Und plötzlich klopft mein Herz
Sebastian Fitzek – AchtNacht

Rezensionsexemplar:
Dan Vyleta – Smoke

Aussortiert:
Jane Heller – Trau niemals einem Mann
David Ellis – Die Schuldigen
Anders Roslund – Die Bestie
Kathy Reichs – Fahr zur Hölle
Hermann Schmidt – Fischbach mein Fischbach
Tess Stimson – Ich, er und sie
Leah Steward – Das unsichtbare Band
Jonathon King – Das Messer im Sumpf
Elena Forbes – Komm stirb mit mir
Bridie Clark – Teufel in High Heels
Nora Darius – Wo geht’s denn hier ins Paradies?
Cécile Krug – Die Sache mit Edgar
Sophie Hannah – Das fremde Haus
Sarah Harvey – Noch einmal mit Gefühl
Laura Ruby – Familienbetrieb
Judith O’Reilly – Stadt, Land – Schluss
Anna Sam – Die Leiden einer jungen Kassiererin
Juliet Hall – Das Erbe der Töchter

Und sonst so im März?
Ich war bei meiner besten Freundin und meine Eltern waren bei mir zu Besuch. Das war beides schön, aber ergab eher weniger vorzeigbare Fotos. Daher gibt es den kleinen Rest zu sehen.

Anfang des Monats waren wir bei Chris Tall. Den mag ich schon, seit ich ihn das erste mal bei TV Total sah. Und es war wirklich, wirklich lustig. Für mich hat es sich defintiv gelohnt.

Dieses Parfum hatte ich in einem 1-Euro-Laden mitgenommen, weil es da so im Kassenbereich rumstand, ich lange warten musste und bisher nicht von Essence-Parfums enttäuscht wurde.
Ich hatte es schon zwei oder drei Mal benutzt, aber es nicht wirklich aktiv wahrgenommen.
Als meine Mutter einmal aus meinem Bad kam, roch sie so wahnsinnig gut. Also fragte ich sie, was sie sich angesprüht habe und sie sagte: „Ach, irgendwas, was da rumstand. Von Essence, glaube ich.“
Seitdem hatte ich die kleine Flasche jeden Tag benutzt und bekam einige Komplimente. Wenn ich nicht so viel Parfum hätte, würde ich „Like a Rollercoaster Ride“ direkt wieder kaufen.

Im letzten „Und sonst so?“ hatte ich noch stolz berichtet, dass ich mir eine Overlock-Maschine gekauft habe. Aber sie wollte irgendwie nicht so wie ich. Der weiße Faden hätte eigentlich mit verknotet werden müssen. Ich habe sie zurückgegeben.

Bei meiner besten Freundin wagte ich mich etwas zu nähen, das ich bisher allein zuhause noch nicht gemacht hatte: Ein Body. Als ich meinem Freund vorweg ein Foto vom Stoff zeigte, antworte er nur: „Der Igel wohnt jetzt hier.“
Unsere Generation sollte es als Pointe eines Witzes erkennen. Also habe ich eine Igelvorlage gemalt, die meine beste Freundin appliziert hat und darauf wurde dann der Spruch geplottet. Genau mein Humor!
Schnitt: Schnabelinas Regenbogenbody
Stoff: Fundus der besten Freundin

Am Ende des Monats sind wir zu „Ich war noch niemals in New York“ gegangen. Ich liebe ja Musicals und war bisher von jedem begeistert. Von diesem war ich aber echt enttäuscht. Ich hatte das Gefühl, die Schauspieler könnten nicht wirklich singen und die Geschichte war auch echt dürftig.

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