Dezember-Liste

Frohes Neues!
Das Jahr 2016 ist also vorbei. Bevor ich zu meiner Jahrsstatistik komme, gibt es heute erst einmal einen Blick auf den Dezember – mit einem extralangen „Und sonst so im Dezember?“.
Ich freue mich besonders über die ganzen tollen Bücher, die ich geschenkt bekommen habe. Vor allem, weil viele davon erst im März oder April erscheinen.

Hier sind sie im Einzelnen:

gelesen:
Andreas Herteux – Das Sternenkind und der Rabe 3,5 Sterne
S. K. Tremayne – Stiefkind 4 Sterne
Cecelia Ahern – Perfect 4,5 Sterne

dezember2016 gekauft:

geschenkt:
Antonia Neumayer – Selkie
Anne Freytag – Den Mund voll ungesagter Worte
Marina Heib – Drei Meter unter Null
Jennifer L. Armentrout – Morgen lieb ich dich für immer
Janet Clark – Ewig dein – Deathline
Vanessa Lafaye – Summertime
Geoff Rodkey – Tapper Twins – Ziemlich beste Feinde
Holly Black & Cassandra Clare – Magisterium – Der kupferne Handschuh
Holly Black & Cassandra Clare – Magisterium – Der Schlüssel aus Bronze

Rezensionsexemplare:
S. L. Grey – Underground

Und sonst so im Dezember?
Das Wichtigste zuerst: Es war Weihnachten. Ich bin gar kein großer Weihnachtsfan, aber ich bin ein großer Geschenkefan. Und davon bekam ich eine Menge.
Und noch etwas liebe ich: Plätzchen. In den letzten Jahren hatte ich aber keine mehr gebacken. Dieses Jahr war es endlich mal wieder soweit:

plaetzchen

Was mich aber doch etwas milde stimmte, war der tolle Weihnachtsbaum aus Büchern, der bei mir in der Uni stand:

buecherbaum

Wie eigentklich immer, wenn ich bei meinen Eltern bin, schickte mein Freund mir einen Blumenstrauß. Jedes Mal ist es wieder eine Überraschung für mich. Dieses Mal gab es einen wunderschönen Weihnachtsstrauß:

blumen

Von meinen Eltern gab es hauptsächlich Geld, aber sie haben mir auch die ein oder andere Kleinigkeit für mein neues Hobby geschenkt:

geschenke2

Aber auch Freundinnen haben zu Weihnachten an mich gedacht, was mich immer sehr freut.
Von meiner besten Freundin (Min Deern) gab es Stoff und von einer anderen meiner wichtigsten Freundinnen gab meinen ersten Duschjelly von Lush und ein Lippenpeeling. Über beides habe ich mich wahnsinnig gefreut, denn mein letztes Lippenpeeling musste ich vor kurzem wegschmeißen und einen Jelly wollte ich schon immer ausprobieren. Aber fast noch wichtiger: Sie schenkt mir auch das neue Buch von Sebastian Fitzek „Achtnacht“, wenn es im März erscheint!
Die Mutter meines Freundes schenkte mir die aktuellen Glitzer-Essies, die ich haben wollte.

geschenke

Als ich dann wieder zuhause war, gab es die Geschenke von meinem Freund.

Er schenkte mir ein Bild meines Lieblingsmalers, den ich in „Love and Confess“ von Colleen Hoover kennen und lieben lernte.
Zusätzlich gab es noch ein paar DVDs (zwei davon schenkte seine Schwester), Bücher und einen kleinen Groot-Schlüsselanhänger, den ich schon ein paar Mal anschmachtete.

geschenke4

Und dann noch ein Raclette, das ich mir gewünscht habe. Ich bin wohl so ziemlich der einzige Mensch, bei dem in der Familie einfach kein Raclette gemacht wird. Ich wüsste auch von keinem Verwandten, der so etwas besitzt. Überhaupt habe ich es erst zwei oder drei Mal gegessen. Ich meine, alle Male waren bei (Kinder)Geburtstagen meiner besten Freundin.

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Dieses Jahr habe ich mir den Essie-Adventskalender gegönnt. Ich freute mich so, so sehr auf ihn und am Ende war ich enttäuscht. Ich als alter Essie-Suchti besaß schon alle Lacke, die im Kalender waren. Außer Mezmerised (der blaue), den ich mir nie gekauft habe, weil ich ihn hässlich finde. Selbst Essence schafft es, komplett neue Lacke für den Kalender zu kreieren. Und Essie schafft es nicht mal, einen einzigen besonderen Lack in den Kalender zu packen…
Und auch der Rest, all die „Essie-Überraschungen“, ließen mich ernüchtert zurück. Nur die Plätzchen-Form fand ich ganz cool. Aber die Nagelsticker habe ich mir vor Jahren schon selber gekauft und nie benutzt, die Zehentrenner hab ich auch schon mehrfach hier rumliegen, weil es die mal zu Lacken dazu gab. Buffer, Glasfeile, Täschchen, Handcreme… alles irgendwie unbesonders.

essie-adventskalender

Ich lebe jetzt seit acht Jahren in meiner eigenen Wohnung und seit acht Jahren war ich noch nie zu Weihnachten in ihr. Darum habe ich meinen Eltern eröffnet, dass ich nächstes Jahr nicht zu ihnen fahren werde. Sie können gern zu mir kommen, aber ich werde mal zuhause feiern.
Darum habe ich jetzt, kurz nach Weihnachten, wo der ganze Weihnachtsbaumschmuck so günstig rausgehauen wird, alles für das nächste Jahr gekauft. Plus einen künstlichen Baum bei Amazon.

weihanchtsschmuck

Neben Weihnachten gab es eigentlich nur noch eine andere Sache, die mich wirklich beschäftigte: Nähen.
Es macht mir wirklich extrem viel Spaß.
Darum freue ich mich auch, dass ich im Sommer alle Knöpfe von meiner verstorbenen Oma mitgenommen habe, obwohl ich da noch gar nicht nähte. Das war Hellsicht. Heute sind sie in der schönen Knöpfe-Kiste, die meine Eltern mir geschenkt haben.

knoepfe

Meine „Werke“ zeige ich euch dann glatt auch einmal.
Die Kissen-1 war ein Geschenk zum ersten Geburtstag der Tochter meiner besten Freundin. Das ist das Erste, was ich zuhause auf meiner Nähmaschine ganz allein genäht habe. Die Idee kam mir einfach so und das Schnittmuster habe ich mir selber gezeichnet. Im Netz fand ich dann ein paar Anleitungen zu Zahlenkissen, aber reingeguckt habe ich da nicht. Ich hab einfach so genäht, wie ich dachte.
Und weil es so gut lief, machte ich dann noch ein S-Kissen für die Tochter meiner Cousine zu Weihnachten.

naehen

Zum Geburtstag im November bekam ich ganz viel Stoff von einer Freundin. Als Dankeschön wollte ich ihr daraus etwas Kleines nähen und entschied mich für ein Stirnband. Da ich es schwierig fand, den Kopfumfang zu schätzen, habe ich zwei Varianten (und Größen) gemacht. Das Schnittmuster habe ich wieder frei Schnauze selber erstellt.

naehen2

Und weil ich nicht nur für andere nähen wollte, habe ich auch einige Stücke für mich gemacht. Beziehungsweise für Kinder, die irgendwann mal kommen sollen.
Obere Reihe: Pumphose „Frida“ von Milchmonster und die Beanie nach Klimperklein habe ich noch bei und mit meiner besten Freundin gemacht.
Untere Reihe: Der Pulli ist „Baby Julez“ nach Sara & Julez mit einem Stoff von Alles für Selbermacher und die Hose ist die „Garnelenbuxe“ von Sonchen. Wieder mit Stoff von Alles für Selbermacher. Beides habe ich dann schon allein gemacht. Stolz bin ich ja schon.

naehen3

Doch ganz ohne Event ging es im Dezember dann doch nicht und so waren mein Freund und ich bei Billy Talent. Obwohl es nicht zu 100 Prozent meine Musik ist, hatte ich Spaß.

billy-talent

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  1. Trackback: April-Liste | Buecherherz

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