Ich lese jetzt „Will & Will“ von John Green und David Levithan

Green_Levithan_Will&WillSeit dem Beginn meiner Beziehung ist John Green zwischen meinem Freund und mir irgendwie immer ein Thema.
Als wir uns kennenlernten, las er „Das Schicksal ist ein mieser Verräter„, danach las ich es.
Als wir im Kino mal den Trailer zu „Margos Spuren“ sahen, holte er sich das Buch, nach ihm las ich es dann.
Danach stand fest: Wir mögen John Green! Also holte er sich auch „Will & Will“ und mochte es gern.

Seit Monaten liegt es nun auf meinem Sub und jedes Mal, wenn ich ein neues Buch aus dem Regal ziehen wollte, schallte es von irgendwo aus der Wohnung: „‚Will & Will‘?“. Nie passte es für mich so recht, aber nun ist es soweit. Endlich widme ich mich mal wieder einem John-Green-Buch. Zusätzlich ist es auch noch eine Gemeinschaftsarbeit mit David Levithan, der mich mit „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ so begeistern konnte.

Erster Satz:
„Als ich klein war, hat mein Vater immer zu mir gesagt: ›Will, du kannst dir deine Freunde aussuchen und du kannst bei dir in der Nase bohren, aber in den Nasen deiner Freunde hat dein Finger nichts zu suchen.‹“

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