Ich lese jetzt „Die Blutschule“ von Max Rhode

Rhode_Die BlutschuleGestern erschien das neue Buch von Sebastian Fitzek und dank Amazon hatte ich es schon am Samstagabend im Briefkasten. Voller Vorfreude beendete ich am Sonntag schnell noch das Buch „Noch so eine Tatsache über die Welt„. Die zweite Hälfte las ich deswegen in einem Rutsch.

Gleich am nächsten Morgen – dem offiziellen Erscheinungstermin von „Das Joshua-Profil“ – begann ich im Zug zur Uni den neuen Fitzek zu lesen. Nach 30 Seiten musste ich aussteigen und ich öffnete meinen Facebook-Feed. Gleich oben gab es einen neuen Post von Sebastian Fitzek und was musste ich lesen? Er empfahl, erst „Die Blutschule“ von „Max Rhode“, dem Protagonisten aus „Das Joshua-Profil“ zu lesen.
Zähneknirschend packte ich den einen Fitzek weg und nehme jetzt den anderen Fitze…äh…Rhode zur Hand.

Erster Satz:
„Na schön, dann beginne ich mal damit, den ganzen Irrsinn aufzuschreiben, so wie Dr. Froebes es mir empfohlen hat, obwohl ich bezweifle, dass es irgendeinen therapeutischen Nutzen haben wird, noch einmal dorthin zurückzukehren, wo die Angst wohnt, wenn auch nur gedanklich; zurück in das Baumhaus etwa oder in das Klassenzimmer, ach herrje, das Klassenzimmer, verdammt.“

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